Zurück in den spanischen Norden

Die Kathedrale von Burgos habe ich mit natürlich angesehen, ein Prachtexemplar ihrer Art. 

Ein paar wenige Bilder davon nur.

Das erste, weil hier mal der Hl. Joachim im Zentrum steht – wer kennt schon seine Rolle in der heiligen Schrift? 

Das blieb von El Cid 

 

 

Eine besondere Stellung hatte die katholische Kirche ja sicher, doch dass das Königshaus sogar ein Stück der Burg opfert und man daher in der Kathedrale 8 Höhenmeter überwinden muss und dafür dann eine goldene Treppe bauen darf, finde ich schon herausragend.

Dann bin ich den Tipps von Felix gefolgt und habe mir die kaum besuchte St. Nikolaus gleich nebenan angesehen und später noch das Kloster Cartuja de Miraflores etwas außerhalb. 

War es in Burgos noch richtig sonnig und warm,

– und ihr könnt Euch sicher denken, was diese Figur vor der Kathedrale auf der Bank darstellen soll, Burgos ist morgens und abends voller Pilger – so wurde es auf dem Weg nach Santander im Norden richtig kalt. Und dann kam der Regen dazu. Richtig Muse für ein passendes Foto dazu hatte ich dann doch nicht – doch zum ersten Mal den Sturmkragen an der Jacke.

In Santander selbst hörte der Regen wieder auf, doch die dichten Wolken und der Wind blieben. 

Dafür war Diego venezuelanisch-spanisch herzlich erfrischend, ein Sport-Student und Neffe meiner ehemaligen E.ON-Kollegin Aurora „Speedy“ Gonzalez. Er zeigte mir ein bisschen was von Santander, vieles davon irgendwie von einer gewissen Bank finanziert und aufgrund des Wetters sehen die Bilder jetzt auch nicht so umwerfend aus.

 

Wir hatten auch noch Begleitung von Dorothee, eine Freundin von Diego und ebenfalls aus Venezuela.

Kulinarisches Highlight waren die besten Sardellen, die ich je gegessen habe!

Und ich habe das Wissen mitgenommen, dass es in Santander nur zwei Sorten Wetter gibt, entweder so nass-windig-kühl wie heute oder einfach nur Sonne.

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