Eichndlich wars gans schö

Nur hinnenaus hads gschüdd wie nedd gscheid und ghachld hads dassm Michel di Middessa vo da Nas nausgschoche hadd…

Bei der Abreise in Sterzing hatte es glatt aufgehört zu regnen und so schmissen wir uns in den Samstagsverkehr zunächst auf der Hauptroute nach Osten in die Dolomiten über Bruneck und Toblach nach Sexten, wo wir uns mit Südtiroler Speck, Käse und Brot versorgten, um später unterwegs eine Rast am Berg machen zu können. Den ersten Regenguss des Tages überstanden wir nach überqueren des Kreuzbergpasses beim Cappuccino in Laggio di Cadore.

Das Panoramabild entstand dort wo wir unsere Brotzeit machten.

Über den nächsten Pass ging es am Lago di Sàuris hinein nach Slowenien.

Kurz vor der Grenze fand sich ein besonderes Vehikel…

Das besondere Ziel war sogleich der Mangart, ein Sackstrasse mit sich mehrfach kreuzender Route.

Auf der Weiterfahrt lag der grandiose Wasserfall Virje, zu dem wir doch tatsächlich mal eine viertel Stunde laufen mussten.

Als Tagesziel hatten wir uns Tolmin ausgewählt, doch etwa 20 km vorher erwischte uns noch ein Wolkenbruch, der das Fahren fast unmöglich machte, nur das Ziel vor Augen – zumindest vor dem geistigen, denn eigentlich sah man nichts mehr – fuhren wir in Schleichfahrt bis nach Tolmin.

Das Bild lässt den Wolkenbruch erahnen, wir bleiben noch kurz stehen und versuchten uns so dicht wie möglich einzupacken, was weitgehend gelang.

 

 

Die Route von heute 

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