Vier nach Osten

Gleich geht’s los… Zug nach FRA und von dort mit Emirates nach Dubai, umsteigen und nach Tokio Haneda…

Die A380 ist auch in der Touristenklasse fast großzügig – zumindest bei Emirates.

Auf dem längeren Weiterflug hatten wir dann leider eine B777, das war eng wie ein Flieger  nach Mallorca und obwohl auch von Emirates, so dass wir schon doppelt froh waren, endlich um 22.45 anzukommen. 

 

Obwohl fast alles reibungslos klappte, dauerte es noch bis halb zwei, bis wir in Shibuya unser Hotel gefunden hatten. Noch deutlich später wäre es geworden, wenn nicht ein Uniformierter den Weg wirklich vorausgegangen wäre. Er bestätigte damit ein Japan-Klischee nicht, jedoch dafür ein anderes, er konnte kein Wort Englisch sprechen – zumindest tat er es nicht. Doch er verstand meine Frage, lief bestimmt 10 Minuten vor uns her und lieferte uns an der Rezeption ab, was ihm viele Arigatos und Verbeugungen einbrachte. Wir waren tatsächlich etwas ratlos ob der riesigen Baustelle, die auch nachts um 1 noch in Betrieb und von vielen Ordnern auch bewacht wurde.

2 Kommentare zu „Vier nach Osten

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