Tokio, die Terracity (24.8.)

Als der Wecker um 9.30 ertönte war ich noch etwas unausgeschlafen, genauso wie die Kinder. Nach dem Frühstück im Hotel war erstmal Japan Rail (JR) Tickets abholen bzw. die vier Voucher dafür umtauschen ganz wichtig. Denn mit der JR kann man sich in weiten Teilen Tokios gut bewegen. Zusätzlich gibt es noch für jeden eine Suica Card für Metro und Bus bei Bedarf. 

Die Shibuya-Kreuzung war unsere erste Station aus der Serie von Superlativen von Tokio. Menschenmassen strömen bei grün aus allen Richtungen über die Straße und nach einer guten halben Minute ist der Spuk vorbei und die Kreuzung ist wieder leer. 

 

Der Fußweg zum Meiji-jingu Schrein brachte uns ordentlich ins Schwitzen, denn nach einem morgendlichen Regen kam die Sonne durch und es wurde zusätzlich zur Schwüle noch heißer.

 

 

Anschließend war wieder in Harajuku Tokios Moderne dran, ehemals nur die Pracht Straße auf dem Weg zum Schrein, säumen ihn nun japanische und Läden aus aller Welt in oftmals ausgefallener und auffallender Architektur.

Nach Shinjuku sind wir am Abend zur Dämmerung gefahren, um dort im Metrpolitan Government Office aus dem Nordturm die Stadt von oben sehen zu können. 

Und auch Zug oder Metro fahren genauso wie die Shinjuku Station ist ein Erlebnis – jeden Tag benutzen diese mehr als 3 Millionen Menschen.

Am Abend ist das Schauspiel an der Shibuya Kreuzung noch beeindruckender.

 

 

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